Dein Jahr, in zwölf Bildern.
Leg auf jeden Monat ein Foto, stell das Kalendarium nach deinem Geschmack ein und druck alles sauber auf A4 — fertig für den Drucker zu Hause oder den Copyshop um die Ecke.
Der Setztisch
Noch keine Fotos gesetztEin Fotokalender für 2027 gibt jedem der zwölf Monate ein eigenes Foto über dem eigenen Monatsraster, gedruckt als zwölf Seiten im Hochformat zum Binden, Aufhängen oder Verschenken. Das Bild nimmt den oberen Teil der Seite ein, das Raster den unteren. Wie viel Platz ein Foto bekommt, hängt also davon ab, wie viele Zeilen der Monat braucht. 2027 brauchen Mai und August sechs Rasterzeilen und lassen dem Foto damit am wenigsten Raum. Die Fotos bleiben dabei die ganze Zeit auf deinem Gerät, weil das PDF im Browser zusammengesetzt wird.
Einen Fotokalender 2027 gestalten
Der Februar kommt 2027 mit vier Zeilen aus, dort bleibt am meisten Platz für das Bild. Für diese Seite lohnt es sich, die stärkste Aufnahme aufzuheben. Die Monate mit sechs Zeilen sind der umgekehrte Fall. Mai und August schieben das Raster die Seite hinauf, dort übersteht eine querformatige Aufnahme den Beschnitt besser als eine hochformatige. Wer zwischen zwei Aufnahmen schwankt, legt auf diese Seiten die Bilder mit viel Horizont und hebt sich das Hochkantformat für die kürzeren Monate auf. Über alle zwölf Seiten kommt 2027 auf 61 Rasterzeilen, und in neun Monaten reichen die üblichen fünf.
Plane die zwölf Bilder am Jahr entlang, statt zwölf Lieblingsfotos zusammenzusuchen. Für 2027 heißt das: der Valentinstag ist ein Sonntag; der Muttertag liegt am 9. Mai; Halloween ist ein Sonntag, was darüber entscheidet, ob das Oktober-Bild eine Party zeigt oder einen Kürbis vor der Haustür; Ostern rückt auf den 28. März, also früh genug, dass ein Frühlingsbild noch mit Winterlicht auskommen muss; Chinesisches Neujahr fällt auf den 6. Februar; es gibt zwölf Vollmonde, verteilt auf zwölf Monate, den ersten am 22. Januar, falls eine Nachtaufnahme unter die zwölf Bilder soll. Geburtstage und Jahrestage sind der zweite Anker, denn die Seite, auf der ein Foto steht, ist der Monat, in dem es angesehen wird. Auch die Jahreszeit sollte stimmen: Eine Januar-Seite mit Strand und eine Juli-Seite mit Schnee wirken wie ein Ordner voller Bilder und nicht wie ein Kalender, und nichts lässt einen selbst gemachten Kalender schneller zufällig aussehen.
Die meisten Fotokalender entstehen als Geschenk, und damit hängt an ihnen eine echte Frist. Der 1. Weihnachtsfeiertag ist 2027 ein Samstag, der letzte Arbeitstag davor liegt also früher als gedacht und der Versandtermin rutscht mit. Silvester ist ein Freitag, gut zu wissen, falls der Kalender als Neujahrsgeschenk statt als Weihnachtsgeschenk aus dem Haus geht. Zu Hause gedruckt kostet das einen Abend, eine Druckerei braucht mehrere Tage und im Dezember länger. Stell die zwölf Seiten deutlich vorher fertig, denn das Langsame ist nie der Druck, sondern die Suche nach einem Foto, mit dem du für den November zufrieden bist.
Die Auflösung ist das Einzige, was sich nach dem Druck nicht mehr korrigieren lässt. Die Bildfläche nimmt etwa ein Drittel der Seite ein, für 300 dpi braucht sie also ein Bild mit rund 2.500 Pixeln an der langen Kante. Jede halbwegs aktuelle Handykamera schafft das locker. Screenshots, Downloads aus Messenger-Apps und aus sozialen Netzwerken gesicherte Bilder schaffen es meistens nicht und werden genau dort weich, wo der Kalender aus einem Meter Entfernung gelesen wird. Drucke nach Möglichkeit auf Papier, das schwerer ist als normales Kopierpapier: Ab 120 g/m² scheint das Bild der nächsten Seite nicht mehr durch. Genau dieses Durchscheinen ist die häufigste Enttäuschung bei einem zu Hause gedruckten Fotokalender. A4 und US Letter funktionieren beide.
Das ist ein Layout zum Aufheben, kein Arbeitskalender. Die Tagesfelder sitzen unter dem Bild und sind zum Lesen gedacht, nicht zum Beschriften. Wer Termine eintragen will, druckt zusätzlich den Kalender 2027 ohne Foto und behält die Fotoversion für die Wand. Der Familienkalender und der Geburtstagskalender lösen das Schreibproblem auf unterschiedliche Weise, und die Übersicht der Kalendertypen stellt sie alle nebeneinander.
Ordne den zwölf Monaten oben je ein Foto zu, stell Wochenstart und Farben ein und lade das PDF für 2027 herunter.
Fragen zum Fotokalender 2027
- In welchen Monaten bleibt 2027 am wenigsten Platz für das Bild?
- Mai und August. Diese Monate laufen 2027 über sechs statt fünf Rasterzeilen, das Raster nimmt also mehr Platz auf der Seite und das Bild weniger. Querformatige Aufnahmen vertragen das besser als hochformatige. Ein Monat kommt mit vier Zeilen aus und bekommt damit die größte Bildfläche: Februar.
- Welche Größe sollten meine Fotos für einen Fotokalender 2027 haben?
- Rund 2.500 Pixel an der langen Kante, das entspricht 300 dpi über die Bildfläche einer A4-Seite. Jede halbwegs aktuelle Handykamera liegt weit darüber. Bilder aus Chat-Apps oder aus sozialen Netzwerken sind meist heruntergerechnet und wirken auf Papier weich, auch wenn sie am Bildschirm gut aussehen.
- Wie viele Seiten werden gedruckt?
- Zwölf, eine pro Monat, im Hochformat. Du kannst das ganze Jahr auf einmal drucken oder über den Seitenbereich im Druckdialog nur einzelne Monate. Jede Seite steht für sich, ein einzelner Monat lässt sich also leicht nachdrucken, wenn ein Foto nicht so wirkt wie gedacht.
- Werden meine Fotos irgendwohin hochgeladen?
- Nein. Das PDF wird in deinem Browser zusammengesetzt, die Bilder verlassen dein Gerät also nicht. Das heißt auch, dass die Dateigröße an deinen eigenen Fotos hängt: Ein zwölfseitiger Kalender aus Handybildern in voller Auflösung kann groß genug werden, dass sich ein Blick darauf lohnt, bevor die Datei per E-Mail zur Druckerei geht.
- Funktionieren diese Fotoseiten auch in einem anderen Jahr?
- Die Bilder ja, die Daten nicht. Ein Raster für 2027 stimmt nur für 2027. Das nächste Jahr mit identischem Raster ist 2038, dann lassen sich dieselben zwölf Fotos direkt wieder einsetzen und jedes Datum passt weiterhin. Dazwischen erzeugst du den Kalender für das gewünschte Jahr neu und fügst die Bilder erneut ein.
- Sind die Mondphasen auf einem Fotokalender 2027 eingezeichnet?
- In diesem Layout nicht, der Platz unter jedem Foto bleibt den Daten vorbehalten. 2027 hat zwölf Vollmonde, den ersten am 22. Januar und den letzten am 14. Dezember, und der Mondphasenkalender markiert alle vier Hauptphasen, wenn sie mit aufs Blatt sollen. Der Mondmonat dauert 29,53 Tage, deshalb verschieben sich diese Termine jedes Jahr, auch wenn das Kalenderraster gleich bleibt.
- Kann ich Wochenstart und Farben ändern?
- Ja. Der Wochenstart lässt sich zwischen Montag und Sonntag umstellen, und das Farbthema gilt nur für das Tagesraster. Die Fotos behalten ihre eigenen Töne, ein farbiges Raster kommt den Bildern also nicht in die Quere. Die Feiertagsmarkierung lässt sich einschalten, dann stehen die gesetzlichen Feiertage hervorgehoben unter jedem Foto.